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Bundesligaklubs trainieren im skills.lab

Rund sechs Wochen nach der letzten gespielten Meisterschaftsrunde der Tipico Bundesliga haben die Vereine den Trainingsbetrieb am 20. April wieder aufgenommen. Die Profis des SK Puntigamer Sturm Graz und RZ Pellets WAC setzen dabei auch auf den weltweit modernsten Trainingssimulator: das skills.lab in Wundschuh.

Über mehrere Wochen hinweg herrschte Unklarheit, wie es mit dem Fußball in Österreich weitergeht. Nun steht fest, dass zumindest die Profiklubs der Tipico Bundesliga wieder trainieren dürfen – wenn auch nur unter strengen Auflagen. So dürfen Trainings beispielsweise zurzeit nur als Kleingruppentraining organisiert werden.

 

Auch im skills.lab Wundschuh wurde der operative Spielbetrieb am 16. März vorübergehend eingestellt. Die 320 m² große, interaktive Trainingsarena musste seither ebenfalls mehrere Wochen auf Spielerinnen und Spieler verzichten. Seit dem 20. April dürfen aber auch im skills.lab in Wundschuh wieder Trainings für Profispieler stattfinden.

 

Perfekte Trainingsbedingungen
Der SK Puntigamer Sturm Graz – bereits seit der Saison 2017/18 Premium-Kooperationspartner von skills.lab – und der RZ Pellets WAC nutzen die vielfältigen Trainingsmöglichkeiten in Wundschuh für Individualtrainings ihrer Profispieler. Sie setzen damit auf jene weltweit führende Trainingstechnologie, die auch beim deutschen Rekordmeister, dem FC Bayern München, ab Sommer zum Einsatz kommen wird. Die beiden Klubs kommen dabei in den Genuss, dass die Arena direkt vor ihrer Haustür steht. Die skills.lab Arena, die vom Unternehmen Anton Paar entwickelt und konstruiert wurde, befindet sich nur 10 Minuten südlich von Graz und ist damit für die Klubs gut erreichbar.

 

Für die Klubs ist es eine großartige Möglichkeit, unter Einhaltung sämtlicher Auflagen auf allerhöchstem Niveau zu arbeiten. Trainiert wird im skills.lab im Individualtraining mit nur zwei Spielern und einem Coach. Die trainierenden Profis kommen dabei nicht in direkten Kontakt, da die beiden Spieler abwechselnd und alleine die Übungen in der Arena absolvieren. Das Coaching durch den Betreuer sowie einen skills.lab Coach erfolgt aus sicherer Distanz von der Tribüne aus.

Johannes Tändl, General Manager bei skills.lab, über den Trainingsstart: „Die Gesundheit aller Beteiligten hat in dieser herausfordernden Phase höchste Priorität. Nichtsdestotrotz freut es uns natürlich sehr, den Trainingsbetrieb für Profis im skills.lab Wundschuh unter Einhaltung aller Auflagen wieder aufnehmen zu können. Die Kleingruppentrainings in der skills.lab Arena sind die ideale Ergänzung für den Trainingsbetrieb der Profiklubs. Die Spieler können individuell und ohne direkten Kontakt auf höchstem Niveau und gezielter Intensität trainieren.“

 

Mehr als 60 interaktive Übungen, jeweils in mehreren Schwierigkeits- und Intensitätsstufen, ermöglichen es den Vereinen und Spielern, gezielt an verschiedenen Aspekten des Spiels (Übersicht, Torabschluss, u.v.m.) zu arbeiten. Dank modernster Messtechnologie und komplexer Algorithmen erhalten die Spieler und Betreuer wertvolle Daten, die wertvolle Rückschlüsse auf die Trainingsleistungen erlauben.

 

Die Verantwortlichen bei skills.lab hoffen, ihre Tore auch bald wieder für alle Fußballbegeisterten, insbesondere Amateurmannschaften sowie Kinder und Jugendliche, öffnen zu können.